Detlef E. ADERHOLD

Bio Detlef E. Aderhold


Detlef E. Aderhold lebt und arbeitet in Lüneburg, Deutschland. Ihre Arbeit ist abstrakt, enthält aber oft figurative Elemente, und der Übergang von Malerei auf Leinwand zu Skulptur und Installation ist fließend.

Aderholds Kunst beschäftigt sich mit den Strukturen des Lebens. Konzepte wie Identität, Interaktion, Spontaneität und die Vereinigung von Gegensätzen sind in seiner Arbeit sehr wichtig.
Konzepte wie Identität, Interaktion, Spontaneität und die Vereinigung von Gegensätzen sind in seiner Arbeit sehr wichtig.
Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er bei Prof. Schneider in Essen oder Prof. Werdigier in Venedig.
Im Sommer 2014 zogen sie an die School of Visual Arts in New York, was die Offenbarung seiner Identität als Künstler war.

Seit 2011 werden Aderholds Werke international in Galerien und Kunstmessen sowie in Nordamerika ausgestellt, wie dem Museum of Contemporary Arts Long Island, dem Monmouth Museum, dem Islip Museum und dem Museum Lüneburg.

 

2015 wurde er in London mit dem Secret Art Prize ausgezeichnet. Seit 2016 wurden Aderholds Gemälde für Ausstellungen der Royal Academy in London und Bristol ausgewählt oder nominiert. Das Kulturzentrum organisierte im Rahmen der 2019 eine Präsentation seiner Arbeit.
Biennale Venedig 2019. Seine Arbeiten sind in europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Sammlungen vertreten.

Künstlerstatement Detlef E. Aderhold

In einer hektischen und unsicheren Welt, die mit Bildern und Informationen überflutet ist, ist es wichtig, von Zeit zu Zeit innezuhalten, um sich unserer Umgebung bewusst zu werden und was um uns herum passiert – die kleinen und großen Dinge.

Es kann die Schönheit einer Blume in der Sonne sein oder die glitzernden Regentropfen auf einer Fensterscheibe, Dinge in ihrem Zusammenspiel, Menschen in Bewegung.

 

Ich möchte durch meine Bilder einen Moment der Kontemplation schaffen, der konzentrierten und kontemplativen Beobachtung der konzentrierten und kontemplativen Beobachtung, der Achtsamkeit. Wenn die Betrachter innehalten, sollte ihre Auseinandersetzung mit dem Gemälde sie in Kontakt mit seinen Gefühlen, Gedanken und Fantasien bringen.

Ich sehe, ich fühle, ich denke, ich bin!

Ich möchte mit meiner Kunst im weitesten Sinne ein Bewusstsein schaffen für unsere Welt – mit all ihren Widersprüchen, Konflikten und sozialen Kämpfen – und damit für die Strukturen des Lebens.

 

Das Wahrnehmen, Entdecken, Erforschen und Bilden von Strukturen ist im allgemeinsten Sinne mein Hauptthema. In Bewegung zu sein und unermüdlich etwas zu verfolgen, zu entwickeln und zu erreichen, macht für mich Sinn. Spontaneität, Dynamik und Ausdrucksstärke finde ich in einer sehr stimmungsvollen Bildstruktur widergespiegelt. Meine Kunst soll den Betrachter emotional berühren und mit Energie versorgen. Ich versuche Gegensätze zu vereinen, zum Beispiel Spontaneität und Struktur. Kleine Details sind wichtig, denn durch sie können komplexe Gebilde entstehen. Bei all dem schätze ich die Freiheit, unterschiedliche Herangehensweisen zu verfolgen.