Erich GONZALES TRIANA

Künstler, geboren 1978 in Kuba.

Seine künstlerische Laufbahn begann er Ende 2014. Als Autodidakt hat ihm seine Entwicklung in Bildhauerei und Malerei die Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben und Veranstaltungen ermöglicht. Während dieser Zeit experimentierte er mit Metall, Malerei, Keramik und Installationen, wobei die beiden letzteren die einflussreichsten in seiner künstlerischen Arbeit waren und ihm eine persönliche Prägung ermöglichten.

Das Experimentieren mit atypischen Materialien und unregelmäßigen Formen stimmt in der Entstehungsgeschichte seiner Arbeit mit dem gesuchten Ton überein, sei es auf Leinwand, in Installationen oder Skulpturen.

Seine Rede ist einfach, ohne konzeptionelle Extravaganz, um sie zu rechtfertigen. Es basiert fast immer auf der Einfachheit des Figurativen und der Verwendung von Texturen, um eine Geschichte, eine Atmosphäre zu schaffen. Die unterschiedlichen Atmosphären, die das Readymade und die Assemblage der Objektmalerei propagieren, dienen vielfachen symbolischen und metaphorischen Konnotationen, die ihre Grenzen in Bezug auf künstlerische Kontexte erweitern. 

Die Visualität und die Botschaft zu alltäglichen Reflexionen, insbesondere den Menschen in seinem natürlichen Wesen darzustellen, ist das Ziel seines künstlerischen Schaffens. Es geht vor allem darum, den Betrachter durch seine Visualität für eine fremde Erfahrung zu verbinden und zu sensibilisieren.