Lydia Ehlers

Lydia Ehlers ist eine autodidaktische zeitgenössische südafrikanische Künstlerin, die in Personalmanagement und Tourismusmanagement qualifiziert ist und einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre hat.  Bis vor kurzem arbeitete Lydia in Firmen und malte nur als Hobby.  Sie experimentierte mit Öl- und Acrylfarben und entdeckte 2009 Bienenwachs (Encaustic Art), das zu ihrem bevorzugten Medium geworden ist.  Nach einer Familientragödie im Jahr 2020 beschloss sie, die Unternehmenswelt zu verlassen und sich ganz der Kunst zu widmen. Sie hat auch andere unternehmerische Projekte wie die kleine Wachtelfarm, die sie verwaltet, Illustrationen für die Farbgebung, die sie bald veröffentlichen möchte, usw.  2012 wurde Lydia gebeten, zwei Werke zu schaffen und zu spenden, die an den Anglo-Buren-Krieg von 1899-1902 erinnern.  Beide Arbeiten, „Hartseer Magteloos“ und „Aanval op Berghuis“, wurden mit farbigem Bienenwachs hergestellt und fanden großen Anklang.  Sie nahm auch am Absa Art'lier-Wettbewerb zum Thema "Blut, Schweiß und Tränen" teil, bei dem sie ein farbenfrohes Bienenwachsgemälde schuf, das einen Kampf zur Beendigung der Wilderei von Nashörnern und zur "Vereinung zur Erhaltung" darstellt.  Jetzt, da sie eine Vollzeitkünstlerin ist, plant Lydia Ausstellungen ihrer Werke, die weit über 200 Gemälde umfassen.

 

Künstlerischer Ansatz, Abmessungen und Preis

 

Die Enkaustik-Kunst, die auch als Heißwachsmalerei bekannt ist, geht auf antike griechische und römische Gemälde zurück. Zwischen 100 und 300 n. Chr. enthielten einige ägyptische Gräber Beispiele für Enkaustikkunst.  Als Lydia dieses Medium 2009 entdeckte, hörte sie auf, Öl und Acryl zu verwenden, und begann, mit farbigem Bienenwachs und Niedertemperaturgeräten (Eisen und Stift) zu malen.  Sie verwendet oft eine Tropf- und Blastechnik und kreiert Blumen wie die Gemälde "Floating Flowers".  Sie verwendet die Eisentechnik auch, um Bilder wie die Gemälde „Höhlen auf dem Mars“ zu erstellen.  Lydia hat in ihrem Leben viele Verluste und Schwierigkeiten erlitten.  Sie verlor ihre fünf Geschwister und ihren Vater, was sich zweifellos in ihrer Arbeit widerspiegelt. ​